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Innovation auf Basis bewährter TF-Technologie

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Flexibilität durch Analogausgänge

Neben der Möglichkeit Messdaten über die Schnittstelle (USB oder RS232) direkt an den PC zu übertragen, besitzt jeder Kanal einen eigenen analogen Ausgang (± 10 V).
Die Ausgänge können auf der Rückseite der Geräte abgegriffen werden.
Mit 2 kHz Bandbreite (-3 dB) bieten die Analogausgänge den Vorteil der hohen Dynamik und darüber hinaus eine größtmögliche Universalität in Bezug auf Erfassung und Verarbeitung.

  • Erfassung mit PC A/D-Wandlerkarte und Software DIAdem®, DASYLab®, Labview®, …
  • Ist-Werte für Prüfmaschinensteuerung
  • Aufzeichnung mit Analogschreiber
  • Analyse mit Oszilloskop ...


Das Messprinzip der Trägerfrequenzverstärker-Prinzip
Zur Vergrößerung klicken Sie bitte nebenstehende Grafik an.

Warum auch heute noch Trägerfrequenz?
Die vielseitigen Möglichkeiten des Sensoranschlusses sind für den Einsatz der Trägerfrequenz mit auschlaggebend. So können Dehnungsmessstreifen in allen Brückenkonfigurationen DMS-basierte Aufnehmer (Kraft, Druck, Beschleunigung), induktive Sensoren (Weg, Beschleunigung, Abstand) und kapazitive Sensoren gemessen werden.
Ein weiterer wesentlicher Grund besteht in der Eliminierung von DC-Störeinflüssen, z. B. hervorgerufen durch Thermospannungen in den Anschlüssen.


Galvanische Trennung
Die Trägerfrequenz ermöglicht den Einsatz von Transformatoren. Dadurch werden die Sensoren komplett vom Messverstärker galvanisch entkoppelt.


Die wesentlichen Vorteile sind:

  • Vermeidung von Erdschleifen
  • Störspannungsunterdrückung > 120 dB
  • Überspannungsfestigkeit von 200 V

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